
Der Countdown läuft- noch 2 Tage

ver.di-Betriebsgruppe an der Uniklinik RWTH Aachen
solidarisch-entschlossen-konsequent

»Hi, hier ist nochmal Dagmar aus dem UKA. An den Unikliniken in Essen, Köln und Düsseldorf haben die Wahlen zum neuen Personalrat bereits stattgefunden und -wohooo- an allen drei Standorten haben die ver.di-Listen die krassen Mehrheiten errungen. Herzlichen Glückwunsch an euch alle! Und nun, meine lieben Kolleginnen und Kollegen hier am UKA, liebe Beschäftigte hier in Aachen; es ist an der Zeit, dass wir nachziehen. Nun ist es wirklich an der Zeit, dass wir auch hier im Personalrat mit eurer und unserer ver.di-Liste die Mehrheit übernehmen, damit wir in den nächsten vier Jahren echte, transparente, konsequente Interessenvertretung für euch und mit euch machen können. Dafür brauchen wir eure Stimme. Das könnt ihr noch tun bis Freitag um 13 Uhr. Ihr könnt wählen kommen an den Wahlurnen im Wahllokal. Bitte gebt uns eure Stimme. Jede Stimme zählt. Es ist wichtig, denn ihr bestimmt damit die Personalratsarbeit für die nächsten vier Jahre. Lasst euch das nicht entgehen und kommt wählen. verdi – Liste eins.«
»Liebe Kolleginnen und Kollegen, zum Abschluss des Wahlkampfes habe ich euch ein Zitat mitgebracht von Bertolt Brecht. Das geht so:
„Ein Mann, der etwas zu sagen hat und keine Zuhörer findet, ist schlimm dran. Noch schlimmer dran sind Zuhörer, die keinen finden, der etwas zu sagen hat.“
Also, wählt ver.di, Liste eins. Wir werden euch in den nächsten vier Jahren sehr viel zu sagen und zu erzählen haben.«
»Ich werde manchmal gefragt: ‚Warum setzt du dich eigentlich neben deiner vollen Stelle im Klinikum Aachen für die Personalratswahlen so sehr ein? Ruh´dich doch aus, chill doch mal, lass das mal die anderen machen.‘ Und dann sage ich: Oh nein. Mir ist es wichtig, wer in den nächsten vier Jahren die Interessensvertretung im Personalrat für das Uniklinikum Aachen ist. Und deshalb sage ich: es ist noch nie eine Veränderung eingetreten nur vom Abwarten und Tee trinken. Also Leute, geht wählen, 16. und 17. Mai. Ihr habt jetzt die Chance, für die nächsten vier Jahre euren Personalrat zu wählen. Tut es auch.«
»Hallo, Ihr Lieben! Donnerstag und Freitag diese Woche ist Personalratswahl. An den beiden Tagen wird bestimmt, wer die nächsten vier Jahre die Interessenvertretung der nichtwissenschaftlichen Mitarbeiter des Uniklinikums übernimmt. Und ich persönlich setze mich dafür ein, neben meinem Studium und neben meiner Arbeit, damit die Kollegen, die ich in meinen elf Jahren in der Uniklinik kennen gelernt habe, endlich eine Interessenvertretung haben, die den Unterschied macht.
Deswegen bitte ich Dich und deine Kollegen: Geht wählen, damit wir endlich einen Unterschied machen können.«
Warum sollte ver.di in den Personalrat gewählt werden?
»Weil ich als Personalrat und ver.di-Mitglied jeden Tag mein Netzwerk in ver.di nutzen kann und meine Kolleginnen und Kollegen fragen kann, die den selben Tarifvertrag anwenden.«

»Die Kolleg*innen von der ver.di-Betriebsgruppe am Klinikum kenne ich schon, seitdem ich in Aachen wohne und immer haben die gute Arbeit gemacht. Und ich hoffe auch , ihr könnt dieses Jahr euch überwinden, um die ver.di-Liste bei der Personalratswahl zu wählen. Ich empfehle es euch. Ich selbst bin auch DGB-Gewerkschafter und aktiv in der IG Metall.«

Am 13. Mai gab es eine weitere Aktion der ver.di-Betriebsgruppe vor der Uniklinik. Es ging um die Rechte von Arbeitnehmer*innen wie z.B. das Recht auf eine Pause. Kolleg*innen berichteten, dass es oft schwierig sei, Pause machen zu können. Oft gäbe es keine Ablösung, so dass man nicht in Pause gehen könne. Andere kritisierten, dass die Pause nicht erholsam sei, da es gar keinen Pausenraum gäbe.






Den Vormittag und Nachmittag über wurden 500 Pausentüten gepackt: Darin gab es Äpfel, Birnen, Möhren, Orangen und Bananen sowie Informationen zur Personalratswahl. Eine Delegation der ver.di-Betriebsgruppe versorgte außerdem Außengebäude wie z.B. die Kinder- und Jugendpsychiatrie und den Modulbau Psychiatrie.
1. Stimmzettel
Ihr könnt eine Liste wählen, am besten natürlich die ver.di-Liste 1, damit sich etwas ändert. Dazu macht Ihr ein Kreuz in einem Kreis neben der Listenbezeichnung.

2. Den Stimmzettel in den Stimmzettelumschlag legen und den Umschlag verschliessen.

3. Die persönliche Erklärung ausfüllen. Erklärung 1 oder Erklärung 2.

4. Den Stimmzettelumschlag und die Erklärung in den gelben Rücksendeumschlag legen. Den Umschlag verschließen.

5. Den Rücksendeumschlag in einen deutschen Post-Briefkasten werfen. Am besten aber gleich in die Tonne für die Briefwahl, damit die Stimme rechtzeitig ankommt.

Die Tonnen für die Wahlbriefe stehen
im UKA im Eingangsbereich rechts neben der Rolltreppe und
im Franziskus im Erdgeschoß bei den Aufzügen.