Paul muss bleiben!

Paul – wer ist eigentlichPaul?
Paul ist einer von uns: er ist ver.di-Mitglied und arbeitet im EDEKA Lager Meckenheim. Dort war er in de letzten Tarifrunde einer der entscheidenden Kollegen, der den Arbeitskampf aufgebaut, getragen und durchgeführt hat.
In diesem Jahr kandidiert Paul für den Betriebsrat, um sich auch langfristig für die Beschäftigten einzusetzen. Das scheint der EDEKA gegen den Strich zu gehen.

Paul wurde fristlos gekündigt
Er hat dadurch kein Einkommen mehr und EDEKA erteilte ihm Hausverbot. Wir sagen: Die Kündigung zu diesem Zeitpunkt ist kein Zufall. EDEKA will starke Streikführungen und kämpferische Betriebsräte in den Betrieben verhindern.

Paul muss bleiben!
Wir unterstützen Pauls Kandidatur für den Betriebsrat, denn wir brauchen viel mehr Kolleginnen und Kollegen wie ihn! Gegen die Kündigung gehen wir rechtlich vor. Wir lassen unsere Leute nicht im Stich! Nicht bei EDEKA, nicht in Meckenheim, nicht im Krankenhaus, nicht in Aachen, nirgendwo. Paul ist einer von uns.
Die ver.di-Betriebsgruppe an der Uniklinik Aachen sendet solidarische Grüße und steht an Pauls Seite.

Weitere Infos gibt es hier. Das Arbeitsgericht Bonn hat eine einstweilige Verfügung erlassen und das Hausverbot aufgehoben.

Für euch im Personalrat (April 2026)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der neue Personalrat ist seit 01.07.2024 im Amt.

Zwischenzeitlich gab es einige Veränderungen.
Von der ver.di-Liste wurden von euch in den Personalrat gewählt:

Dagmar Holste
Leyla Demir
Thomas von Thenen
Maria Bernreuther
Violetta Aguilar Aponte
Elvira Schwarz
Kim Sieger
Harry Schäfer

Hier findet ihr die Telefonnummern der freigestellten Mitglieder.

Erstatzmitglieder:
Nuray Akta-Rombach
Ruth Emonts
Judith Chavéz Lambers
Nils Schmidt
Heike Böhm
Steven Meyd

»Ich bin bodenlos enttäuscht«

So formulierte es eine Auszubildende, nachdem ihr Krankenpflegekurs (H 23) Besuch von der Pflegedirektorin erhalten hatte. Sie teilte mit, dass die bei Ausbildungsbeginn versprochene Übernahmeprämie über 3.000 Euro gestrichen worden sei.

Damit wollen sich die Auszubildenden – es sind ca. 300 in verschiedenen Kursen betroffen – nicht abfinden. Letztmalig hat die Prämie der Kurs F 23 erhalten. »Versprochen ist versprochen« heißt es völlig zurecht, und daran hat sich auch die Uniklinik zu halten.

Wir stellen hier den »offenen Brief« der Auszubildenden zur Verfügung und eine Unterschriftenliste, der man sich anschliessen kann.

Die ausgefüllten Unterschriftslisten könnt ihr bei der JAV oder dem Personalrat abgeben oder eingescannt per Mail schicken. Oder ihr ruft an, dann holen wir sie ab.