Aktion zu Rechten von Arbeitnehmer*innen

Am 13. Mai gab es eine weitere Aktion der ver.di-Betriebsgruppe vor der Uniklinik. Es ging um die Rechte von Arbeitnehmer*innen wie z.B. das Recht auf eine Pause. Kolleg*innen berichteten, dass es oft schwierig sei, Pause machen zu können. Oft gäbe es keine Ablösung, so dass man nicht in Pause gehen könne. Andere kritisierten, dass die Pause nicht erholsam sei, da es gar keinen Pausenraum gäbe.

Den Vormittag und Nachmittag über wurden 500 Pausentüten gepackt: Darin gab es Äpfel, Birnen, Möhren, Orangen und Bananen sowie Informationen zur Personalratswahl. Eine Delegation der ver.di-Betriebsgruppe versorgte außerdem Außengebäude wie z.B. die Kinder- und Jugendpsychiatrie und den Modulbau Psychiatrie.

Anleitung zur Briefwahl

1. Stimmzettel
Ihr könnt eine Liste wählen, am besten natürlich die ver.di-Liste 1, damit sich etwas ändert. Dazu macht Ihr ein Kreuz in einem Kreis neben der Listenbezeichnung.

2. Den Stimmzettel in den Stimmzettelumschlag legen und den Umschlag verschliessen.

3. Die persönliche Erklärung ausfüllen. Erklärung 1 oder Erklärung 2.

4. Den Stimmzettelumschlag und die Erklärung in den gelben Rücksendeumschlag legen. Den Umschlag verschließen.

5. Den Rücksendeumschlag in einen deutschen Post-Briefkasten werfen. Am besten aber gleich in die Tonne für die Briefwahl, damit die Stimme rechtzeitig ankommt.

Die Tonnen für die Wahlbriefe stehen
im UKA im Eingangsbereich rechts neben der Rolltreppe und
im Franziskus im Erdgeschoß bei den Aufzügen.

Briefwahl

Die Zeit wird knapp. Nicht alle Wahlbriefe sind bisher angekommen.
Damit eure Stimme zählt, muss sie bis zum 17.5.2024 um spätestens 13:00 Uhr beim Wahlvorstand eingegangen sein.

Um sicher zu gehen, sollten die Wahlbriefe ab Montag, 13. Mai nicht mehr mit der Post zurückgeschickt werden, sondern in die Tonnen für die Briefwahl eingeworfen werden (siehe Bild oben). Oder geht direkt am 16. und 17. Mai im Wahllokal wählen.

Wer keinen Brief mit der Wahlbenachrichtigung und den Briefwahlunterlagen bekommt, kann in jedem Fall am 16. und 17.05. an der Wahlurne wählen und die Stimme abgeben. (Dienstausweis oder Personalausweis mitbringen.)

Warum soll ver.di in den Personalrat? (7)

Der „ver.di-Teil“ des Personalrats in der Uniklinik Essen

»Hallo, wir sind der ver.di-Teil des Personalrats vom Uniklinikum Essen. Ich persönlich bin seit 1995 im Personalrat. Wir haben immer ´ne ver-di-Mehrheit gehabt hier in Essen. Wir haben letzte Woche gewählt. Wir haben inzwischen 19 von 23 Sitzen im Personalrat. Ich wüßte gar nicht, warum jemand anders es besser machen sollte als wir. Deswegen: ver.di wählen.«

Aktion zur Integration und Vielfalt

Am 6. Mai fragte die ver.di-Betriebsgruppe vor dem Eingang des UKA Kolleginnen und Kollegen, aus welchem Land sie kommen. Einige Länderfähnchen waren bereits vorbereitet. Für exotischere Herkunftsländer wurden die Fahnen kurzerhand hergestellt, damit sie in die Weltkarte gesteckt werden konnten. Am Ende gab es ein beeindruckendes Bild, wie vielfältig das Kollegium in der Uniklinik Aachen ist. Danke an alle, die mitgemacht haben!

Warum soll ver.di in den Personalrat (6)?

Lucy arbeitet in der Uniklinik Düsseldorf.

Lucy, Uniklinik Düsseldorf

»ver.di sollte auf jeden Fall gewählt werden für den Personalrat in Aachen, weil mit ver.di ganz viele Dienstvereinbarungen möglich sind. Wir haben in Düsseldorf schon einige Dienstvereinbarungen durchsetzen können. Z.B. zum Thema Bewerbungsverfahren, Arbeitszeiten in Pflegediensten und viele weitere. Außerdem ist die Umsetzung der Tarifverträge eine Aufgabe des Personalrats, die natürlich am besten durch die Vertreter*innen der verhandelnden Gewerkschaft durchgeführt werden kann und wir sehen gerade auch im Jugendbereich, dass die Qualität der Ausbildung durch die ver.di-Vertreter*innen in den Fokus genommen wird. ver.di steht für alle Bereiche, die im Krankenhaus vertreten sind, und genau das ist, was sie stark macht, dass der Krankenhausbetrieb nur mit allen Beschäftigten geregelt werden kann. Und deswegen ist ver.di ein guter Personalrat auch für eure Uniklinik.«

Warum soll ver.di in den Personalrat ?(5)

Mike Knöll hat bis 2023 in der Uniklinik Aachen gearbeitet.

Mike Knöll

»Als ich noch Beschäftigter im Klinikum war, war ver.di die einzige Gewerkschaft, die meine Interessen vertreten hat. Ich habe mit allen Kolleginnen und Kollegen auf der Liste zusammen gearbeitet und kann euch versprechen: diese Kolleginnen und Kollegen treten für euch und für sich selber ein und versuchen, den Betrieb besser zu machen.«